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Die Ursprünge des Doms von Monza gehen ins Jahr 595 und die damalige Königin Teodelinda zurück, die in der Nähe ihres Palastes eine Kirche errichten ließ, die San Giovanni Battista gewidmet war.
Erst im Jahr 1300 unter der Herrschaft der Visconti erfuhr die Kirche eine Rekonstruktion. Besonders schön sind neben der Außenfassade aus Marmor die Freskenmalereien im Inneren der Kirche, die vorwiegend aus dem 14. Jahrhundert stammen, in denen aber auch teilweise Malereien aus der Antike erhalten geblieben sind.
Der Dom ist in 3 Schiffe unterteilt, die durch zylindrische und achteckige Säulen voneinander getrennt sind mit capitelli im romanischen Stil mit fantasievollen Tieren. Der hauptaltar ist das Werk von Andrea Appiani.
Die seitlichen Kappellen und die Apsiden sind komplett mit Fresken bemalt. Berühmt wurde die Kappelle der Teodolinda, die von Zavattari bemalt wurde. In dieser Kappelle ist die Krone Ferrea aufbewahrt, ein wertvoller Schmuck der Goldschmiedekunst der späten römischen Periode. Er ist Teil des bewachten Schatzes, der im Dommuseum (oder auch Museum Serpero, nach dem großzügigen Spender genannt) aufbewahrt wird.
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